Wertvolle Partner für Qualität & Frische

Sehr geehrte Gäste,

da wir großen Wert legen auf regionale, qualitativ hochwertige und frische Produkte, kommen vermehrt kleinere Hersteller aus der Region zum Zug, die nicht immer die billigsten sind, aber ehrliche, hochwertige Ware liefern. Damit Sie, unsere Gäste, als wichtigster Bestandteil unseres Betriebes auch bestens informiert sind, möchten wir Ihnen in dieser neuen Rubrik einige unserer wichtigsten Lieferanten vorstellen. Manche dieser Betriebe kann man sogar besichtigen und ein Besuch dorthin lohnt sich immer…

 

Pinzgauer Ochsen direkt aus Baierbrunn

Bevorzugt Fleisch aus artgerechter Haltung und stressfreier Schlachtung – diesen Vorsatz haben wir bei uns im Waldgasthof Buchenhain und setzen diesen auch schon lange um. Sowohl aus ethischen Gründen als auch des Geschmacks wegen. Fleisch, das von Tieren stammt die ein „gutes Leben“ hatten, dies zeichnet sich aus. So wie zum Beispiel das Fleisch, der Pinzgauer Ochsen, die gleich nebenan bei uns auf den Weiden grasen.

Denn Fleisch kann und sollte bewusst und verantwortungsvoll konsumiert werden – Qualität statt Quantität, in Maßen und nicht in Massen – dazu können wir nur raten!

Fleischgenuss aus artgerechter Haltung und Schlachtung:
Jetzt im Gasthaus Buchenhain – Pinzgauer Ochsen direkt aus der Region

Über das Pinzgauer Rind:

Das Pinzgauer Rind ist eine alte österreichisch-bayerische Rinderrasse. Der Name leitet sich vom Salzburger Bezirk „Pinzgau“ ab. Sie gelten als besonders widerstandsfähig und gehören zu den schönsten Rinderrassen der Welt. Das Fleisch der Tiere, weist eine außergewöhnlich gute Qualität auf und überzeugt durch seine Saftigkeit, Zartheit und dem besonderen Geschmack.

Robert Buchner, gründete im Jahr 2015, aus Überzeugung, Freude und Leidenschaft eine kleine Landwirtschaft in Baierbrunn. Die Ideale des Betriebes sind, genügend Freiraum für die Tiere, gepaart mit gutem und hochwertigem Futter. Im Sommer grasen die Ochsen rund um Baierbrunn auf den Weiden, die einjährigen Tiere dürfen es sich gut gehen lassen, auf einer Alm im Sudelfeld. Die ungemütlichen Wintermonate verbringen die Rinder in großen, geräumigen Laufställen, die dick eingestreut werden mit Stroh. Heu, Grassilage und Getreidebruch stehen in dieser Zeit, auf dem Speiseplan.

Regionale Züchtung, umweltschonende und artgerechte Haltung und ein äußerst kurzer Transportweg, von nur einem Kilometer, hat uns überzeugt:

Ab sofort können Sie bei uns im Gasthaus Buchenhain, leckeres Fleisch vom Pinzgauer Ochsen genießen. Wir kaufen einen ganzen Ochsen und verwerten in gewissenhaft. Denn eine Verarbeitung des ganzen Tieres, ist ebenfalls ein wichtiger Beitrag des bewussten und nachhaltigen Fleischkonsums.

Kommen Sie zu uns und genießen Sie leckerste Gerichte, aus dem Fleisch dieser besonderen Isartaler Weideochsen. Wir versprechen, ein Hochgenuss für Gaumen und Seele.

 

Sie ist die Königin der Münchner Würstl

Sie soll der Legende nach am 22. Februar 1857 im Gasthaus zum „Ewigen Licht“ am Marienplatz entstanden sein, als Fehlfabrikat bei der Bratwurstherstellung. Feinste Gewürze, wie frische Petersilie, Zwiebeln und ein Hauch Zitrone, runden das Original Münchener Weißwurst Aroma des Kalbfleischs ab. Der Bayer ist ein Weißwurst-Gourmet. Jeder für sich hat seine ganz eigenen Erwartungen an Geschmack und Konsistenz und auch beim Verzehr gibt es unterschiedliche Traditionen.

Bei der Zubereitung gibt es allerdings nur einen erfolgreichen Weg, ein Küchenthermometer mag dabei hilfreich sein: Die Weißwurst bei 65 Grad Celsius rund 20 Minuten lang in leicht gesalzenem Wasser ziehen lassen. Falls kein Küchenthermometer vorhanden ist, folgender Tip: Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, pro Liter Wasser ein Esslöffel Salz, Weisswürste in das Wasser geben, Topf vom Herd nehmen, Deckel drauf, 20 Minuten ziehen lassen und dann ab in den Weisswurst-Himmel. Bei richtiger Zubereitung bildet sie beim Anschneiden das so genannte Häubchen entlang des Schnitts.

 

Mit dem Zertifikat des „Coffee Quality Institutes“ ist er der bisher einzige Q-Grader Deutschlands

Thomas Eckel setzt neben seiner persönlichen Leidenschaft für Kaffee besonders auf professionelles Kaffee-Know-how. Für ihn war es klar, dass er als studierter Betriebwirt, nicht nur ausgesuchte Qualität, sondern vor allem auch fundiertes Kaffeewissen bieten muss. Darum entschied er sich 2006 für eine Ausbildung am „Institut für Kaffee-Experten“ in Wien. Nach gut einem Jahr erhielt Thomas Eckel das international anerkannte Zertifikat des Chef-Diplom-Kaffeesommeliers. Neben theoretischem Wissen sammelte er dort vor allem besondere praktische Erfahrungen. Er lernte dort unter anderem die individuelle Röstung verschiedener Kaffeesorten und die passenden Zubereitungsarten kennen und ist seitdem auch Röstmeister. 2009 unterzog sich Thomas Eckel außerdem dem Q-Grading-Test, der wohl anspruchsvollsten Prüfung für Kaffee-Experten weltweit.

 

 

Lebensqualität ist, wenn Sie Heimat & Natur verbinden

Wenn Sie schon einmal barfuss über von Morgentau bedeckte Almwiesen gelaufen sind, die frische und gesunde Luft der Berge geatmet haben, das unglaubliche Gipfelpanorama unseres wunderschönen Alpenlandes geniessen konnten, dann können Sie sicherlich nachempfinden, welche Lebensqualität wir mit unserer Heimat und der Natur verbinden.
Unser tägliches Tun und unsere Lebensphilosophie: Es erschien unmöglich etwas zu finden was Genuss, Lebensqualität, Gesundheit, Ruhe, Wärme, Schönheit, Reinheit und Tradition vereint und was uns nicht vergessen lässt, welch tolle Schätze unsere Natur zu bieten hat. Wir haben nicht lange gesucht, denn ….“Es gibt kein Land und keinen Kontinent auf dieser Erde in dem kein Tee getrunken wird“.

Erfahren Sie mehr über das beliebteste Getränk der Welt, die Geschichte der Chiemgauer Tee Manufaktur, unser Lebensgefühl, unsere Werte und woran wir glauben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich mit der Vielfalt der BIOTEAQUE-Tees eine Atmosphäre schaffen, die Lebensqualität mit guter Laune verbindet. „Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst.“

 

Tradition bis ins Mittalalter

Wiener Weinbergschnecken haben eine einschlägige Tradition, die bis ins Mittelalter reicht. Noch bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts gab es in Wien einen eigenen Schneckenmarkt.
Im Kochbuch der Katharina Prato, das Ende des 19. Jahrhunderts erschien, findet man sechs Schneckengerichte als Fastenspeisen, weil genießerische Mönche meinten, Schnecken gehörten zu den Fischen!

Um diese lange und vor allem Wiener Tradition zu erhalten, wandelte Andreas Gugumuck seinen 400 Jahre alten Bauernhof in Rothneusiedl im Süden Wiens, in eine Schneckenfarm um. Seine Schnecken werden dort auf Freiland gezüchtet und ernähren sich von in Zuchtparzellen angebauten Sonnenblumen, Mangold, Raps und vielen Kräutern wie Thymian und Fenchel.

 

Ein Handwerk mit großer Achtung vor dem Tier

„Es ist in Ordnung, dass der Mensch Tiere züchtet und tötet. Aber ein Kilo Gulasch für zwei Euro? Da stimmt was nicht! Daher lauten meine Fleischregeln: grundsätzlich kein Fleisch aus Massentierhaltung, immer auf Spitzenqualität achten und lieber nur einmal die Woche ein gutes Steak als täglich irgendein Fleisch, das weder besonders gut schmeckt noch ökologisch sinnvoll ist.“

 

Edelbrände in Premiumqualität

Im Herzen der bayerischen Alpen am Schliersee liegt die Lantenhammer Destillerie GmbH, 1928 gegründet und seit Generationen von der Familie Stetter geführt. Unter der Leitung von Andrea und Florian Stetter stellt die Destillerie in echter Handarbeit herausragende Edelbrände in Premiumqualität her. Damals wie heute gilt das Prinzip der absoluten Qualitätspolitik. In den Anfängen wurden hauptsächlich der Gebirgsenzian und einige Kräuterspezialitäten gebrannt. Anfang der 90er Jahre wandte man sich dem Brennen von Früchten zu und praktiziert dies seither mit viel Leidenschaft in Perfektion.

 

 

 

Unsere Eier… auch auf dem Frühstücksbüffet!

Die Legehennen, weiß und braun, erhält der Bertenbauer von der Fa. Lohmann . Sie achten dabei auf eine bayerische Aufzucht und kurze Transportwege für die Tiere. Alle Legehennen sind gegen Salmonellose geimpft. Die Legehennen erhalten eine Getreidemischung, ausschließlich mit heimischen, gentechnikfrei erzeugtem Getreide und Soja aus bayerischem Anbau. Das Futter entspricht den Kriterien von UNSER LAND.

 

Ein Kräuterlikör mit 21 Biokräutern

„Odl heißt mein naturtrüber Kräuterlikör, von mir gefertigt mit 21 Biokräutern und erlesenen Zutaten. Merke: er riecht nicht wie er heißt, er schmeckt nicht wie er heißt, aber er sieht aus wie er heißt. Denn Odl heißt im hochdeutschen Jauche!“ Aus dem Chiamgau, eine Ameranger Spezialität..

 

 

Hoher Qualitätsanspruch, der verpflichtet

Unser Käse, auch am Frühstücksbuffet, kommt vom Tegernseer Land. Milchbauern aus der Region des Tegernseer Tales haben sich in eine Genossenschaft zusammengeschlossen, weil sie zum einen ihre Milch direkt vermarkten möchten, zum anderen dem Verbraucher hochwertige Qualitätsprodukte aus ihrer Milch anbieten möchten. Die Basis für diesen hohen Qualitätsanspruch bildet die selbst auferlegte Verpflichtung aller beteiligten Bauern, ausschließlich Heumilch zu liefern und so die Produktion naturreiner Lebensmittel zu ermöglichen.

 

Frisch aus dem Starnberger See

location-mu%cc%88nchenUnsere Renken kommen direkt aus dem Starnberger See, morgens frisch gefangen, mittags schon auf dem Teller. Renken, geräuchert oder frisch, sowie Aale und hin und wieder auch mal ein Hecht… Hauptsache frisch und unbelastet.