München Übernachtungen: Die „Ab-auf-die-Wiesn“-Pauschale im Waldgasthof Buchenhain

München Übernachtungen: Die „Ab-auf-die-Wiesn“-Pauschale im Waldgasthof Buchenhain

München Übernachtungen: 5 Tipps zum Oktoberfest-Besuch

Wir vom Waldgasthof sind für die München Übernachtungen zuständig. Aber damit der Oktoberfestbesuch, neben dem Aufenthalt bei uns im Hotel, ein voller Erfolg wird, haben wir vom Waldgasthof Buchenhain 5 ultimative Tipps für die Wiesn zusammengestellt. Denn am 22. September ist es endlich wieder soweit, es heißt: O´zapft is! Der Tradition getreu sticht der Münchner Oberbürgermeister im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass des 185. Oktoberfestes an…

 

1. So kommst du ins Festzelt: Der bequeme Weg

Es gibt verschiedene Varianten ins Festzelt zu kommen. Die bequemste aber lautet: reservieren. Das kostet in der Regel nichts, außer den Mindestverzehr – und sind wir mal ehrlich, den hat man echt schnell getätigt auf der Wiesn! An Tischreservierungen zu kommen, kann jedoch schwierig sein. Wir vom Waldgasthof halten während der Wiesn für unsere Gäste, die unsere Pauschale mit den München Übernachtungen gebucht haben, jeden Tag einen Tisch im Hofbräu-Zelt bereit. So ist dein Besuch im Zelt definitiv stressfrei.

 

2. Frische Luft schnappen ohne das Zelt zu verlassen

Im Zelt darf nicht geraucht werden, dafür gibt es Außenbereiche, Balkone und Biergärten. Dies ist der beste Zufluchtsort, wenn dir von der hitzigen Stimmung im Bierzelt mal nach frischer Luft ist. Unser Tipp: Manche Zelte haben ihren Biergarten nach Süden ausgerichtet, da lässt sich bei gutem Wetter die Herbstsonne genießen und kurz durchatmen, bevor der Spaß im Zelt weitergeht.

 

3. Das richtige Dirndl

Ein Tipp für alle Madln: Du solltest darauf achten, dass dein Dirndl nicht zu lang ist, damit du beim Tanzen auf den Bierbänken nichts umwirfst. Allerdings darf das Dirndl auch auf keinen Fall zu kurz sein! Außerdem ist ein unempfindlicher Stoff sicherlich von Vorteil. Auch wie man die Schleife der Schürze bindet hat in Bayern eine Bedeutung und sollte beachtet werden, wenn man eine fesche Dame im Bierzelt erspäht hat und sich ihr gerne nähern würde.

Schleife links, Glück bringts: Hat die Dame ihre Schleife auf der linken Seite gebunden, so bedeutet das, dass sie ledig ist. Ein Anbandel-Versuch ist also erlaubt!

Schleife rechts ist für die Burschen schlecht: Dann ist die Dame in Tracht nämlich liiert oder verheiratet. Beim Anbandeln würde hier also eine ordentliche Watschn riskiert werden.

Schleife hinten: Dies kann zweierlei Bedeutung haben. Entweder ist die Dame verwitwet oder sie ist Kellnerin. Es muss als nicht jeder Wiesnbedienung bei jeder frischen Maß Beileid ausgesprochen werden…

 

4. Das Teufelsrad: Hier werden vor allem die Lachmuskeln trainiert

Das Teufelsrad ist seit 1910 eine feste Institution auf der Wiesn. Bei dem Geschicklichkeitstest geht es darum, dass man auf einem sich immerzu drehenden Rad sitzt und versucht, nicht herunter zu fallen, während der “Rekommandeur” einen mit Schaumstoffbällen bewirft und auf jede andere erdenkliche Weise versucht einen zu Fall zu bringen. Das Teufelsrad ist eines der günstigsten Fahrgeschäfte auf der Wiesn, denn für einmal Eintritt zahlen darf man sich stundenlang als Zuschauer im Zelt aufhalten und sich auf Kosten der andern amüsieren.

 

5. Die Oide Wiesn

Die Oide Wiesn ist aus dem Wiesnjubiläum entstanden und findet auch 2018 wieder auf der südlichen Theresienwiese statt, getrennt vom Oktoberfest. Hier spürt man noch die große Festzelt-Tradition, es gibt ein Musikantenzelt und verschiedene historische Fahrgeschäfte. Im großen Bierzelt werden neben der Blasmusik auch Volkstänze aufgeführt. Der Eintritt kostet 3 Euro, die Fahrgeschäfte auf der Oiden Wiesn kosten dafür lediglich einen Euro. Vor allem für Familien ist die Oide Wiesn eine tolle Art die bayerische Tradition auf der Theresienwiese zu spüren

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