Bayerisches Brauchtum im Waldgasthof Buchenhain – Gasthof in München

Bayerisches Brauchtum im Waldgasthof Buchenhain – Gasthof in München

Bayerisches Brauchtum im Waldgasthof Buchenhain – Gasthof in München

Schon seit längerer Zeit macht sich besonders unter den jungen Leuten ein Trend hin zur bayerischen Brauchtumspflege bemerkbar. Und damit ist nicht nur der berauschende Besuch auf der alljährlichen Wiesn gemeint. Es geht vielmehr um eine vollständige Identifizierung mit der Heimat und um den Wunsch nach Zugehörigkeit. Was früher unter den Jungen als uncool galt, ist heute Teil einer eigenen Lifestyle-Kultur. T-Shirts mit Aufschriften in bayerischer Mundart, neu interpretierte, energiegeladene Volksmusik, begleitet von genrefremden Klängen und skurrile Heimatkrimis, deren Titel mindestens aus einem bayerischen Nationalgericht besteht, sind nur ein Teil dieses neuen Heimatgefühls. Bei all der Landliebe stellt sich selbstverständlich die Frage, ob es sich hier nun lediglich um ein kurzweiliges Techtelmechtel handelt, das in absehbarer Zeit wieder einschläft oder ob kleine Trachtenvereine außerhalb der Stadt wirklich mit jungen Nachwuchstalenten rechnen dürfen. Wir vom Waldgasthof BuchenhainGasthof in München – glauben an Letzteres. Und dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Mittlerweile ist es allseits bekannt, dass Heimatliebe kein Synonym für Kleinkariertheit oder Spießertum ist, sondern, ganz im Gegenteil, hervorragend mit Weltoffenheit und Weitblick einhergeht. Genau das ist, was heimatverbundene junge Leute heute ausmacht. Und noch dazu kommt: Wenn jeder von uns, egal ob jung oder alt, ein bisschen zur Aufrechterhaltung der bayerischen Sitten und des Brauchtums beiträgt, kann Kulturgut unschätzbaren Wertes von Generation zu Generation wunderbar übertragen und gelebt werden.

 

Und was tun wir im Waldgasthof Buchenhain für den Erhalt des bayerischen Brauchtums? So Einiges:

Da auch die Heimatliebe bekanntlich durch den Magen geht, beginnen wir mit unserer „Ausgezeichneten bayerischen Küche“, welche mit der Höchstzahl der drei Rauten prämiert wurde. Wir legen Wert auf authentische, bayerische Kost aus qualitativ hochwertigen Produkten, die wir größtenteils von regionalen Partnern aus dem Münchner Umland beziehen. Unter unseren Klassikern befinden sich hier zum Beispiel Gerichte wie abgebräunter Leberkäs‘ mit hausgemachtem Kartoffelsalat, ein klassischer Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödeln und Speck-Krautsalat oder auch bayerische Ente vom Lugeder Hof mit hausgemachtem Apfelblaukraut und Kartoffelknödeln. Für eine typisch bayerische Brotzeit sind wir natürlich immer zu haben. Wer in München bayerisch essen möchte, ist bei uns im Waldgasthof Buchenhain – Gasthof in München – bestens aufgehoben.

Einen wichtigen Teil altbayerischen Kulturguts zelebrieren wir, wenn es im Münchner Süden heißt: Schafkopfen mit Solo, Wenz und Farbwenz. In regelmäßigen Abständen werden bei uns in geselliger Runde, nach Herzenslust und mit einer Mordsgaudi 32 Karten gespielt sowie 120 Augen gezählt. Ein Blick in unseren Veranstaltungskalender ist daher wärmstens zu empfehlen.

Ein weiteres Indiz für unser gelebtes Bayerntum ist die Tatsache, dass bei uns Ihre Brotzeit im Biergarten München Süd nicht draußen bleiben muss. Diese Tradition stammt aus den Anfangszeiten der Biergartenkultur. In den Sommermonaten lagerten die Brauereien ihr Bier in Kellern, über denen eine dicke Schicht Kies gestreut wurde, um das Bier noch kühler lagern zu können. Schon bald wurden unter den schattigen Kastanienbäumen einfache Holztische und -bänke aufgestellt, sodass die Gäste Bier und Speisen verzehren konnten. Die Wirtsleute waren darüber wenig amüsiert. Erst nach einem königlichen Erlass, der besagte, dass nur Bier und Brot verkauft werden durfte, konnten die Streitigkeiten zwischen Wirtsleuten und Brauereien beigelegt werden. Und so kam es, dass die Gäste Schritt für Schritt ihre eigene Brotzeit mitbrachten. Heute ist dieser Brauch in den meisten Biergärten untersagt. In unserem Biergarten München Süd jedoch nicht!

 

 

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